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Damen 1

21.05.2024

HC Arbon – HSG Leimental 33:32 (17:16)

Unnötig spannend gemacht

Mit grosser Motivation machte sich das Team bereit für das letzte Heimspiel der aktuellen Saison. Die Spielerinnen waren sich einig, dass sie einerseits die schlechten Leistungen jeweils in den Auswärtsspielen gegen die HSG Leimental wettmachen wollten und andererseits den Mitspielerinnen, welche das letzte Mal in der Kybunhalle auflaufen, einen Erfolg zum Abschluss ermöglichen möchten.

Diese Einstellung war zu Beginn der Partie sofort auf der Platte sichtbar. Die Arbonerinnen starteten ausgezeichnet in das Heimspiel. In der Deckung schien es keine Lücken zu geben und im Angriff konnten die Gegnerinnen mit viel Tempo überlaufen werden. So gelangen einfache Tore, welche zu einem komfortablen Vorsprung von 8:2 nach 9 gespielten Minuten führte. Nach dem gegnerischen Team-Timeout aber wurde in der Deckung nicht mehr konsequent agiert und die rechte Seite der Baselerinnen erzielte in kurzer Zeit 5 Tore. In der Offensive aber gelang dem Heimteam immer noch fast alles. Aus diesem Grund konnten die Damen vom Bodensee den Vorsprung von 5 Toren verwalten. Allerdings nicht lange, denn ab der 23. Spielminute schien im Thurgauer Deckungszentrum plötzlich nichts mehr zu stimmen und die Gegnerinnen erzielten Tor um Tor, bis die erfahrene Denise Schwaiger drei Minuten später bereits den Ausgleich erzielen konnte. Mit einem knappen Vorsprung von nur noch einem Tor traten die beiden Mannschaften den Gang in die Kabine an.

Fortan entwickelte sich eine enge Partie, die auf beiden Seiten von vielen Fehlern geprägt war. Die Arbonerinnen hatten einerseits mehr Mühe zu Torchancen zu kommen und nutzen andererseits die klaren Torchancen nicht mehr konsequent aus. Als das Heimteam kurz nach der 40. Spielminute innert kurzer Zeit drei schnelle Tore erzielen konnte und der Vorsprung von 5 Toren wiederhergestellt war, schien alles wieder in die richtigen Bahnen gelenkt worden sein. Doch die Baslerinnen, bekannt für ihren unermüdlichen Kampfgeist, gaben nicht auf und erzielten in der 51. Spielminute erneut den Ausgleich. Die Partie wagte zu kippen, doch mit viel Kampf und je zwei Toren von Kreisläuferin Sophie Windler, die mit 10 Toren eine grossartige Leistung zeigte und die durch die offensive Deckungsvariante entstandenen Räume am Kreis zu nutzen wusste, sowie Spielmacherin Leonie Stark, wurde 10 Sekunden vor Schluss der Siegestreffer erzielt.

Schliesslich konnte also das enge Spiel, in welchem die Arbonerinnen insgesamt die bessere Mannschaft war, verdient gewonnen werden. Es bleibt allerdings weiterhin an der Cleverness und Konstanz zu arbeiten, um Spiele wie diese gar nicht erst spannend zu machen.

Nach dem Schlusspfiff folgte die angekündigte Verabschiedung der Spielerinnen, welche die Mannschaft nach dieser Saison verlassen werden. Leider werden insgesamt 6 Spielerinnen das Damen 1 des HC Arbon verlassen, wobei vier Spielerinnen sogar jahrelang für diese Mannschaft im Einsatz waren. Der Winterzuzug Sandra Davatz, die das Team aufgrund der knappen Anzahl an einsatzfähigen Spielerinnen spontan unterstützte, hat sich entschlossen fortan wieder ihre Freiheiten ohne Handball zu geniessen. Kathi Fischnaller wird die Mannschaft nach nur einer Saison ebenfalls wieder verlassen, da sie die Ostschweiz studiumsbedingt verlassen wird. Mit Leonie Wartenweiler verliert der HC Arbon ein Eigengewächs, das sich über alle Juniorinnenstufen bis in die erste Mannschaft hochgearbeitet hat und durch ihre warmherzige Art ein wesentlicher Bestandteil des Teams war. Captain Samra Midea hat sich ebenfalls entschlossen ihre Handballschuhe an den Nagel zu hängen. Samra Midea, ehemals Avdic, hat sich in den vergangenen Jahren stetig weiterentwickelt und war vor allem im Deckungszentrum nicht mehr wegzudenken. Nebst Midea war auch Jeannine Fink seit vielen Jahren im Arboner Deckungszentrum zu finden. In ihren 7 Jahren beim HC Arbon erzielte sie aber auch fast 700 Tore. Noch länger als Midea und Fink war Sandra Gmür Teil der ersten Damenmannschaft. Sie wird in der kommenden Saison kürzertreten, um mehr Zeit für ihre junge Familie zu haben. Immerhin bleibt sie dem Verein als Spielerin des Damen 2 erhalten und kann dort ihre grosse Erfahrung weitergeben. Der HC Arbon bedankt sich bei allen Spielerinnen für ihren grossartigen Einsatz, ihr werdet alle fehlen – auf und neben dem Feld! Wir freuen uns bereits jetzt euch als Zuschauerinnen in der Halle anzutreffen.

Auch wenn der grosse Abschied in der heimischen Halle bereits erfolgte, ist die Saison noch nicht zu Ende. Die zurücktretenden Spielerinnen dürfen noch ein letztes Mal in die Harzdose greifen, die Arbonerinnen machen sich am nächsten Samstag auf die weite Reise in die Westschweiz nach Yverdon und wollten dort die letzten zwei Punkte holen und die Saison erfolgreich abschliessen.

HC Arbon – HSG Leimental 33:32 (17:16)

Arbon Kybunhalle, 100 Zuschauer, SR Istvan Bajna und Dalibor Roganovic

HC Arbon: Fischnaller, Schäfer (10 Paraden, davon 1 7-Meter), Trentin; Barone, Davatz (2), Gmür (2) Helg, Hochreutener (1), Midea (4), Özcelik (6/1), Petricevic, Stark (4), Stohler (4), Wartenweiler, Windler (10)

HSG Leimental: Beck (3 Paraden), Jutzi (6 Paraden), Kanoute (2 Paraden); Augner (4), Elsenousi (4), Gallacchi (3), Hofer (1), Marti-Carrard (2), Muzzolini, Schwaiger (3), Tamburini (5), Tschopp (8/5), Zimmerli (2)

 

7m Statistik: HC Arbon 1 von 4 – HSG Aargau Ost 5 von 7

Strafen: 4 x 2min gegen HC Arbon – 3 x 2min gegen HSG Leimental

19.05.24, Seline Stacher

Damen 1

21.05.2024

HC Arbon – HSG Leimental 33:32 (17:16)

Unnötig spannend gemacht

Damen 1

14.05.2024

Letztes Heimspiel der aktuellen Saison

Die Saison 23/24 geht zu Ende

Am kommenden Samstag, den 18. Mai 2024 ist es soweit. Das Damen 1 trägt ihr letztes Heimspiel der aktuellen Saison 2023/2024 aus. Sie wollen in diesem Spiel die schwierige Saison mit frühen Ausfällen sowie einem Trainerwechsel erfolgreich in der heimischen Kybunhalle abschliessen. Dafür gilt es die HSG Leimental zu bezwingen, welche am vergangenen Wochenende den Ligaerhalt definitiv sichern konnten. Es ist auch dasjenige Team, gegen welches das Team um Captain Samra Midea seit dem Startsieg zum Saisonauftakt im September nicht mehr gewinnen konnte.

Die Mannschaft aus der Region Basel besteht aus jungen, schnellen Spielerinnen und ist bekannt für ihren Kampfgeist. Die Arbonerinnen hingegen wollen erneut auf eine starke Defensive zurückgreifen und den Gegnerinnen zeigen, dass auf fremden Terrain in dieser Saison nichts zu holen ist.

Das Ziel ist es mit einer engagierten, kämpferischen Leistung sich den treuen Fans nochmals von der guten Seite zu zeigen. So soll den Spielerinnen, welche nach dieser Saison ihre Karriere beenden und somit ihr letzte Partie in der Kybunhalle bestreiten, einen würdigen Abschluss ermöglicht werden.


Die Mannschaft freut sich deshalb ganz besonders über zahlreiche Unterstützung beim letzten Heimspiel. Das Spiel wird um 16:00 Uhr in der Arboner Sporthalle angepfiffen. Für Speis und Trank sorgt wie gewohnt die Sportlerbar.

 

13.05.2024, Seline Stacher

Damen 1

14.05.2024

Letztes Heimspiel der aktuellen Saison

Die Saison 23/24 geht zu Ende

Damen 1

14.05.2024

LC Brühl II – HC Arbon 30:18 (13:9)

Eine gute Halbzeit reicht nicht

Nach einer erneuten langen Spielpause ist es nicht einfach wieder die nötigen Energien für einen Ernstkampf aufzubringen, vor allem wenn es für beide Mannschaften tabellarisch um nichts mehr geht. Die Brühlerinnen wollten aber natürlich ihre Überlegenheit in dieser Saison nochmals ihrem Publikum und dem ewigen Rivalen aus Arbon mit sämtlichen Ex-Brühlerinnen demonstrieren. Für die Arbonerinnen hingegen hat die Vorbereitung auf die nächste Saison unter dem neuen Trainer Kuzo faktisch bereits begonnen.

Der Start in die Partie gelang dem Gastteam gut, sie schienen bereit die Herausforderung anzunehmen. Die Deckung stand hervorragend und hatte die ambitionierten Rückraumspielerinnen weitgehend im Griff. Dies war der Grundstein für schnell ausgetragene Angriffe, welche die Arbonerinnen immer wieder in Tore umwandeln konnten. Auch im Positionsspiel konnten die Gäste immer wieder gute Chancen erarbeiten, die allerdings nicht immer erfolgreich verwertet wurden. Vor allem Sandra Gmür übernahm in dieser Phase viel Verantwortung und drückte dem Spiel ihren Stempel auf. Dies führte trotz kleinem Rückstand zum zufriedenstellenden Pausenresultat von 13:9.

Nach dem Wiederanpfiff zeigten sich die Arbonerinnen von einer anderen Seite. In der Defensive wurden Zweikämpfe nicht mehr gewonnen und es kämpfte jede für sich allein ohne auf Unterstützung von ihrer Nebenspielerin zählen zu können. In der gegnerischen Spielhälfte fehlte insgesamt die nötige Cleverness und Geduld einen Spielzug auch fertig zu spielen. Dies resultierte auch in diversen technischen Fehlern, welche die Brühlerinnen gnadenlos ausnutzten. Der einzige Lichtblick der zweiten Hälfte waren schön herausgespielte Kreisanspiele.

Schlussendlich mussten sich die Gäste vom Bodensee in ihrem drittletzten Saisonspiel deutlich mit 30:18 geschlagen geben. Es gilt, die hervorragende Deckung der ersten Halbzeit in die letzten Spiele mitzunehmen und die Fehlerquote im Angriff wieder zu reduzieren.

 

LC Brühl II – HC Arbon 30:18 (13:9)

Sporthalle Kreuzbleiche, 75 Zuschauer, SR Meyer Benjamin / Netzhammer Thomas

LC Brühl II: Kikanovic (9 Paraden, davon 2 7-Meter), Kalin; Arpagaus (5/3), Bitzi (7), Bommer, Ebneter, Fuchs (1), Mustafa (2), Schaub (1), Schneider (2), Schnider (5/1), Simova (4), Stojkovic (1), Usik (2)

HC Arbon: Fischnaller (3 Paraden, davon 1 7-Meter), Schäfer (2 Paraden); Davatz (3), Gmür (4), Hochreutener, Lopar (3), Midea (1), Özcelik (1), Stark (2/1), Wartenweiler, Windler (4)

 

7m Statistik: LC Brühl 4 von 5 - HC Arbon 1 von 3

Strafen: 2 x 2 min gegen LC Brühl - 3 x 2min gegen HC Arbon

12.05.2024, Seline Stacher

Damen 1

14.05.2024

LC Brühl II – HC Arbon 30:18 (13:9)

Eine gute Halbzeit reicht nicht

Herren 1

05.05.2024

HSG Baden-Endingen – HC Arbon 35:29 (16:13)

Die Aargauer Halbprofis lange gefordert

Das Aufsteigerteam in ihrer ersten NLB-Saison, musste in dieser Spielzeit vieles lernen und hat auch schon sehr vieles erreicht und umgesetzt. An den nicht so guten Tugenden muss aber für die zweite NLB-Saison noch hart gearbeitet werden. Nichtsdestotrotz darf das Team, der Staff und der Verein Stolz sein auf die sehr gute Saison, mit dem als Saisonziel hervorragendem erreichten 9.Tabellenplatz.

Die Gäste vom Bodensee spielten im letzten Meisterschaftsspiel in der Badener Auehalle um Ruhm und Ehre, denn der 9. Tabellenrang war schon lange fix. Bei den Gastgebern musste sicher ein Punkt her, wollte man die durchzogene Saison wenigstens doch noch fix auf dem 6.Tabellenrang abschließen.

So kommen wir zur ersten Tugend, die keine Rosen verdient. Der Start der Arboner, einmal mehr zu wenig wach und bereit. Dies wurde von den starken und schnellen Aargauern direkt aufgezeigt und in einen 4:1 Vorsprung umgemünzt. Um dem einen Riegel zu schieben und seine Mannen lautstark zu erinnern, dass das so nicht funktioniert, nahm Coach Vedran Banic bereits in der 6. Spielminute ein Time-Out.

Irgendwie wollte es aber nach dem Time-Out nicht sofort nach Wunsch gelingen. Zu viele technische Fehler (15 insgesamt im Spiel) verzeichneten die Gäste. Auch aus verheißungsvollen Positionen wurden hochkarätige Chancen ausgelassen oder sie scheiterten am hervorragend haltenden Aargauer Torhüter Roman Bachmann (13 Paraden). So kam es bis zur 13. Minute zum 9:5 Vorsprung der Gastgeber.

Jetzt kehrte sich aber das Blatt zugunsten der Arboner. Auch die routinierten Baden-Endinger liessen ihrerseits Chancen aus oder scheiterten am sehr gut haltenden Arboner Goalie Aron Mannhart. So gelang bis zur 18. Minute der 9:9 Ausgleich. Die starke Phase der Seebuben wich aber wieder und nur kurze Zeit später zogen die Aargauer wieder auf 4 Tore Vorsprung davon. Das Pausenresultat so dann 16:13 die Folge.

Die zweite Halbzeit ausgeglichener. Allerdings pendelte sich der Vorsprung der Gastgeber auf 2 bis 4 Tore ein. Die Gäste waren hartnäckig und bemühten sich immer dran zu bleiben und Baden-Endigen gelang es bis zur 55. Spielminute mit Spielstand 31:28 nicht, den Sack ganz zu zumachen. Bei Arbon war oftmals das zu wenig schnelle Zurücksetzen oder die mangelnde Spieldisziplin der Grund, die Gastgeber ernsthaft an ihrem Sieg zu hindern. Am Schluss war das Resultat dann aber gerade auch darum sehr deutlich. Hochverdient gewannen die Baden-Endinger mit 35:29.

Arbon seinerseits kennt die Baustellen, an denen bis zum nächsten Saisonstart gearbeitet werden muss. Dennoch wie eingangs erwähnt, hat sich das Team trotzdem an vieles schon angewöhnt in der ersten NLB-Saison, sich sehr gut weiterentwickelt und ist als Team super zusammengewachsen.  Zudem werden die Neuzuzüge auf die neue Saison hin viele neue Möglichkeiten im Spiel der Arboner bieten. Man darf sich auf den Saisonstart jetzt schon freuen!

Der HC Arbon bedankt sich nochmals ganz herzlich bei seinen sehr geschätzten Sponsoren und der grossen Fangemeinde, seinen vielen HelferInnen für die riesige Unterstützung, ohne die dieser Erfolg gar nicht möglich wäre. Nun erholt sich das NLB-Team bis zum Vorbereitungsstart Ende Mai. Dann wird in zwei Vorbereitungsphasen hart gearbeitet, ehe dann Anfangs September zum neuen Meisterschafsstart gerufen wird.

HSG Baden-Endingen – HC Arbon 35:29 (16:13)

Baden Auehalle; Zuschauer 200; SR: Bechtold Pit & Perböll Joachim

HC Arbon: Mannhart (9 Paraden, davon 1 Penalty), Ropoli, Eugster, L.Gasser, T.Gasser (6), Schärer (5/5), Schmid (4), Gangl (7), Tschanz (1), Vaskó (3), Weber (2), Kürsteiner, Landolt (1),

HSG Baden-Endingen:  Bachmann (13 Paraden), Rolling, Gross, Portmann (1), Bühler (4), Naprstek (5), Zuber (4), Grau Seya, Galovic (2), Grau Noah (2/2), Zildzic (9/6), Giovanelli (3), Onamade (1), Voelkin (2), Kedzo (2)

7m Statistik:  HC Arbon 5 von 5  -   HSG Baden-Endingen  8 von 9

Strafen:  HC Arbon 5 x 2 Min  -  HSG Baden-Endingen  7 x 2 Min

5.5.2024 Roman Hobi

 

 

 

Herren 1

05.05.2024

HSG Baden-Endingen – HC Arbon 35:29 (16:13)

Die Aargauer Halbprofis lange gefordert

Herren 1

29.04.2024

HC Arbon verpflichtet Imre Domokos

Wir freuen uns auf dich Imre!

 

Der HC Arbon freut sich sehr, einen weiteren Neuzugang für die kommende Saison in der Nationalliga B bekanntzugeben.

Mit Imre Domokos wechselt ein wurfstarker Linkshänder vom HC Rheintal an den Bodensee und verstärkt das Team von Vedran Banic auf Rückraum rechts. Der 28-jährige Ungare kam via Handball Bekes und HCB Lauterach in die Schweiz und hatte im Rheintal massgeblichen Anteil am Aufstieg der 1. Mannschaft des HC Rheintal in die 1. Liga. In den 5 Saisons im Rheintal erzielte Imre Domokos für den HC Rheintal regelmässig weit über 100 Tore!

Sportchef Roman Hobi meint dazu: „Mit Imre sind wir schon über Jahre in guter Verbindung. Jetzt ist die Zeit reif, um diesen wichtigen Schritt für Verein und Spieler zu realisieren. Er komplettiert nun unsere Variantenvielfalt im Rückraum“.

Mit 1.87m Körpergrösse und einem Gewicht von 93 kg bringt Domokos auch die körperlichen Voraussetzungen mit, um in der Nationalliga B den nächsten Schritt in seiner Karriere zu machen. Nach Abwehrspezialist Jano Wick ist er bereits der zweite Spieler, der in diesem Sommer vom Rheintal nach Arbon wechselt.

bericht von nicolas fässler

 

Herren 1

29.04.2024

HC Arbon verpflichtet Imre Domokos

Wir freuen uns auf dich Imre!

Herren 1

21.04.2024

HC Arbon – SG Wädenswil / Horgen - 27:31 (15:18)

Ein letzter Tanz in der Kybunhalle!

Der HC Arbon verliert das letzte Heimspiel gegen eine abgeklärte SG Wädenswil / Horgen mit 27:31 und beendet die Saison 1 Spiel vor Saisonende damit fix auf Tabellenplatz 9. Eine erste Saison zurück in der Nationalliga B, auf die der HC Arbon und sein Herren 1 stolz sein können.

Es ist schon verrückt, wie die Zeit rennt. Gefühlt gestern war es, als der HCA Anfang September mit einem knappen Heimsieg gegen die Kadetten Espoirs aus Schaffhausen schon am ersten Spieltag klarstellte, dass er gekommen war, um zu bleiben. 727 Tore, 105 Zeitstrafen und 20 Punkte später ist klar: Der HCA ist in der Nationalliga B angekommen und bereit, in der nächsten Saison voll anzugreifen. Dies wollten die Seebuben auch im letzten Heimspiel gegen die SG Wädenswil / Horgen noch einmal so richtig beweisen. Die Gäste vom Zürichsee, die in diesem Jahr erst am vergangenen Wochenende die erste Niederlage eingezogen hatten, spielen eine fantastische Rückrunde und gingen damit als Favorit in die Partie.

Die über 300 Zuschauenden in der Arboner Kybunhalle sahen zu Beginn ein ausgeglichenes Spiel. Während die Arboner hart für die eigenen Tore kämpfen mussten und durch schön herausgespielte Spielzüge zum Erfolg kamen, schoss die SG Wädenswil / Horgen viele einfache, schnelle Tore und konnte in dieser Phase des Spiels Energie sparen. Fabian Pospisil traf bis zur 5. Minute bereits drei Mal. Bis zur 20. Minute konnten sich die Thurgauer dann sogar auf 2 Tore absetzen. Thierry Gasser, der heute nach kurzer Verletzungspause wieder auf der Platte stand, lenkte das Spiel und liess immer wieder seine Klasse aufblitzen. Trotz kurzzeitigem Vorsprung von Arbon war aber spürbar, dass die SG Wädenswil / Horgen noch Reserven hatte. Souverän kamen die Zürcher zurück und zogen bis zur Pause auf drei Tore davon.

Wädenswil / Horgen startete auch besser in die zweite Hälfte des Spiels. Schnell zogen die Zürcher auf fünf Tore davon. Die Arboner zeigten aber auch in dieser Phase wieder klar auf, dass gegen jede Mannschaft dieser Liga etwas möglich ist. Dank zwei schnellen Toren von Flügelflitzer Linus Eugster und wichtigen Paraden von Marco Appert kamen sie wieder auf 1 Tor heran. Die letzte Viertelstunde versprach also viel Spannung. Konnte die Arbon wie so oft in eigener Halle das Blatt zu ihren Gunsten wenden?

Die Antwort: Nein. Denn die routinierten Zürcher spielten in der letzten Viertelstunde ihre ganze Klasse aus und gewannen die Partie schlussendlich mit vier Toren Vorsprung. In dieser Phase übernahm der ehemalige Bundesliga- und Nationalspieler Roman Sidorowicz das Spieldiktat und sorgte mit teilweise spektakulären Toren für den Unterschied. Zusammen mit Fabian Pospisil erzielte er heute 17 Toren, was mehr als die Hälfte der Tore der Gäste ausmachte. Auch Jonas Steiner im Tor trug mit 57% gehaltenen Bällen dazu bei, dass die SG Wädenswil/Horgen im Angriff ohne Druck ihre Tore machen konnten. Es war zu spüren, dass das Gästeteam heute eine Spur routinierter und abgeklärter war. Wir gratulieren deshalb der SG Wädenswil / Horgen ganz herzlich zum verdienten Auswärtssieg bei uns in der Kybunhalle. Das Team von Trainer Vedran Banic konnte den Platz trotzdem erhobenen Hauptes verlassen. Gegen eine sehr gute Mannschaft hatten sie einmal mehr bewiesen, was in ihnen steckt und dem Arboner Heimpublikum hochstehenden Handballsport gezeigt.

Herzlichen Dank für den grossartigen Support in der Arboner Kybunhalle in dieser Saison – wir sehen uns nächstes Jahr!

Am ersten Maiwochenende steht dann das letzte Saisonspiel auswärts in Baden bei der HSG Baden / Endingen an. Wir freuen uns auf dieses letzte Duell und hoffen noch ein letztes Mal in dieser Saison auf eure grossartige Unterstützung. HOPP ARBON!

HC Arbon – SG Wädenswil / Horgen 27:31 (15:18)

Arbon Kybunhalle; Zuschauer 310; Schiedsrichter: Felix Spengler & Finn Woschitz

HC Arbon: Appert (10 Paraden, davon 1 Penalty), Mannhart (2 Paraden, davon 2 Penalty), Eugster (2), Gasser L. (2), Gasser T. (6), Vaskó, Schärer (10/5), Gangl (2), Tschanz, Mannhart (2 Paraden), Weber (2), Kürsteiner (1)

SG Wädenswil / Horgen: Steiner (13 Paraden), Cachin (4 Paraden), Döbbeling, Pospisil (10/2), Zollinger (3), Pfister (1/1), Sidorowicz (7/2), Gantner (1), Kälin, Schuler(3), Burgherr, Zuber, Wolfer (3), Karlen, Buob (3)

7m Statistik:  HC Arbon 5 von 5 – SG Wädenswil / Horgen 5 von 8

Strafen:  HC Arbon 6 x 2 Min – SG Wädenswil / Horgen 3 x 2 Min

bericht von nicolas fässler

 

 

Herren 1

21.04.2024

HC Arbon – SG Wädenswil / Horgen - 27:31 (15:18)

Ein letzter Tanz in der Kybunhalle!

Herren 1

16.04.2024

HC Arbon - SG Wädenswil-Horgen

Letztes Nati-B Heimspiel

Im letzten Nati B-Heimspiel wartet mit dem Tabellenvierten SG Wädenswil-Horgen noch einmal ein schwerer Brocken auf den HC Arbon. Die Zürcher mit dem Ex-Internationalen Roman Sidorowicz haben eine starke Rückrunde gespielt und werden dem Heimteam noch einmal alles abverlangen. Grund zur Freude gibt es im Arboner Nachwuchs: Das U17-Team von Coach Predrag Borkovic steigt in die Schweizer Elite-Liga auf.

Am Samstag erfolgt der Anpfiff für das letzte Heimspiel der HCA-Herren in der Arboner Kybunhalle. Mit der SG Wädenswil-Horgen wartet ein starker Gegner auf den HCA. Die Zürcher haben nach einem missglückten Saisonstart eine Serie mit elf Siegen und einem Unentschieden hingelegt, welche erst durch den Tabellenleader Handball Stäfa gestoppt werden konnte. Im Spitzenkampf vom letzten Samstag unterlag das Team um den 76-fachen Schweizer Ex-Internationalen Roman Sidorowicz mit nur einem Tor gegen Handball Stäfa (25:24).

Bei den Arbonern stehen mit Thierry Gasser und Manuel Schmid zwei wichtige Stützen im Rückraum nach ihren Verletzungen wieder zur Verfügung. Mit ein Grund, weshalb das Banic-Team zuversichtlich in die Partie geht. Die Zielsetzung der Arboner ist klar: Dem Gegner noch einmal alles abzuverlangen und sich mit einer starken Leistung vom treuen Arboner Publikum zu verabschieden.

Herren 1

16.04.2024

HC Arbon - SG Wädenswil-Horgen

Letztes Nati-B Heimspiel

16.04.2024

Diesen Samstag Chili con Carne

Spezialmenü bei unseren Heimspielen

Diesen Samstag bei unsren Heimspielen gibt es speziell Chili con Carne nach Art von Andreas Hablützel.

16.04.2024

Diesen Samstag Chili con Carne

Spezialmenü bei unseren Heimspielen

Damen 1

16.04.2024

HC Arbon – SPONO EAGLES II 39:31 (24:12)

Zweifelsloser Sieg

Die erste Damenmannschaft des HC Arbon entscheidet das Direktduell gegen die Tabellennachbarinnen aus der Innerschweiz mit 39:31 für sich und sichern sich vorläufig den dritten Rang. Mit einer geschlossenen Teamleistung überzeugten die Arbonerinnen über weite Strecken sowohl in der eigenen als auch in der gegnerischen Hallenhälfte und belohnten sich mit zwei Punkten.

Den Start in die Partie erwischten die SPONO EAGLES besser als die Gastgeberinnen. Mit einem erfolgreich verwerteten Siebenmeter und einem Wurf aus dem linken Rückraum eröffneten sie das Skoren. Doch dieses 0:2 sollte die einzige Führung der Gäste im ganzen Spiel bleiben. So liessen sich die Arbonerinnen nicht aus der Ruhe bringen, glichen mit zwei Treffern von Kapitänin Samra Midea aus und nahmen fortan die Zügel des Spiels in die Hand. Mit mehreren Steals und Torhüterparaden belohnten sich die Arbonerinnen für die agile und dennoch kompakte Abwehrleistung und forcierten dadurch in der 20. Spielminute gar einen 6:0-Lauf. Angriffsbezogen stach insbesondere Flügelflitzerin Zerin Özcelik aus dem Arboner Kollektiv hervor, indem sie den Ball allein in der ersten Halbzeit gleich elfmal in den gegnerischen Tormaschen unterbrachte (insgesamt 14 Tore aus 16 Versuchen). Egal ob im Gegenstoss, über Linksaussen oder vom Siebenmeterpunkt zeigte sie eine beeindruckende Abgeklärtheit und verhalf ihrer Mannschaft so zum komfortablen Pausenstand von 24:12.

Nach dem Seitenwechsel drehten die Arbonerinnen nochmals auf und sahen sich in der 35. Spielminute nach einem Gegenstosstor von Kreisläuferin Amila Sadikovic gar mit 15 Toren in Front. Dieser grosse Vorsprung ermöglichte es Andriy Kuzo mehrere Personalwechsel vorzunehmen und allen Spielerinnen aus dem fünfzehnköpfigen Kader einzuwechseln. Aufgrund von sich häufenden Missverständnissen und technischen Fehlern geriet der zuvor sehr souveräne Arboner Auftritt jedoch ein bisschen ins Stocken. Die SPONO EAGLES arbeiteten sich auf bis zu minus 6 Tore heran und zwang das heimische Trainerteam dazu nochmals zurückzuwechseln, um die Schlussminuten weniger nervös zu gestalten. Schlussendlich gab es aber keine Zweifel mehr am Spielausgang und die Arbonerinnen durften einen langersehnten Heimsieg feiern.

 

HC Arbon – SPONO EAGLES II 39:31 (24:12)

Arbon Kybunhalle, 100 Zuschauer, SR Bajna Istvan Bajna / Dalibor Roganovic

HC Arbon: Schäfer (7 Paraden), Fischnaller (2 Paraden); Barone (3), Davatz (5), Gmür (1), Helg, Lopar (2), Midea (6), Özcelik (14/5), Petricevic (2), Sadikovic (1), Stark (3/2), Stohler, Wartenweiler, Windler (2)

SPONO EAGLES II: Bieri (4 Paraden), Dahinden, Kafexholli; Balmer (1), Baumeler (6/4), Fuchs, Kohlbrenner C. (5), Kohlbrenner S. (4), Mirdita (8), Schmid (1), Schwegler (3), Von Rotz (3), Widmer

7m Statistik:  HC Arbon 7 von 9 – SPONO EAGLES 4 von 4

Strafen: HC Arbon 2 x 2 min – SPONO EAGLES 2 x 2 min

14.04.2024, Leonie Stark

Damen 1

16.04.2024

HC Arbon – SPONO EAGLES II 39:31 (24:12)

Zweifelsloser Sieg

Herren 1

14.04.2024

SG GS/Kadetten Espoirs – HC Arbon 33:23 (18:10)

Schaffhausen musste und Arbon wollte

Die Kadetten mit für sie ungewohnten 16 Saisonniederlagen musste als drittletztes Team in der Tabelle nochmals punkten, um es nicht noch spannender mit dem noch möglichen Abstieg zu machen. Arbon mit gutem neunten Tabellenrang und sicherem Ligaerhalt, allerdings nicht mit vollständigem Kader, wollte nochmals mit einigen Nachwuchskräften eine gute Figur abgeben.

Man spürte bei Schaffhausen geht es nochmals um sehr wichtige Punkte. Entsprechend auch das volle Aufgebot mit 16 Spielern auf der Spielliste. Selbst den ehemaligen Arboner und an QHL Wacker Thun ausgeliehenen Rohat Sahin, der das letzte Spiel in orange im September 23 absolvierte, riefen sie auf den Platz.

Arbon wollte sich von all dem nicht beeinflussen lassen und entsprechend nahm man sich vor, mutig und ohne Druck aufspielen zu können. Auf dem Platz sah dann aber alles etwas anders aus. Den Mut schien man nicht mit aufs Feld genommen zu haben. Aus der Rückraumreihe konnte zu wenig Druck erzeugt werden, um die Abwehr von Schaffhausen wirklich zu gefährden. So resultierte bis zur 13.Minute ein klarer Zwischenstand von 7:0 für die Gastgeber. Das erste Tor gelang dann den vom rechten Flügel auf den Rückraum beorderten Péter Vaskó in der gleichen Minute.

Der zum Saisonende zurücktretende Lucien Gasser, nach seinen schweren Knieverletzungen in den letzten 2 Saisons meist nur noch in der Verteidigung eingesetzt, versuchte nun im Angriff mehr Druck zu erzeugen und es gelangen ihm 2 aufeinanderfolgende Tore. Ohne die Stammspieler Dittert, Schmid und Thierry Gasser war aber merklich zu wenig Power im Angriff. So kam es, dass Thierry Gasser nach seiner Fussverletzung, noch nicht all zu wild agieren sollte, trotzdem aufs Feld kam, um zu unterstützen. Er konnte nach harzigem Start doch noch das eine oder andere gute Zuspiel platzieren und selbst im gesamten Spiel 5 Tore werfen. Trotzdem musste man schon mit einem kapitalen 18:10 in die Pause.

In der zweiten Halbzeit gelang es dann aber den Arbonern mit mehr Herz und Spielfluss bis auf 20:15 an die Munot Städter heranzukommen. Man kennt Arbon, eine grosse Tugend ist zurückzukehren in einem Spiel. An diesem Freitagabend, in diesem vorgezogenen Spiel, war es aber einmal nicht so. Die Kadetten waren zu stark und zu gewillt die zwei Punkte in der BBC Arena zu lassen. Mit mehr Mut und Schnelligkeit, wäre aber sicher auch für die Arboner noch mehr drinn gelegen. So resultierte eine klare Auswärtsniederlage, mit der man leben kann, aber die trotzdem ärgert, nicht besser abgeschnitten zu haben.

SG GS/Kadetten Espoirs SH  – HC Arbon 33:23 (18:10)

BBC Arena; Zuschauer 90; SR: Ali Souley Damien & Meillier Philippe

HC Arbon: Appert (8 Paraden), Ropoli, Eugster, L.Gasser (3), T.Gasser (5), Schärer (4/1), Gangl (2), Tschanz (1), Vaskó (3), Weber (2), Marjanovic (2), Kürsteiner, Landolt (1/1),

SG GS/Kadetten Espoirs SH: Dussey (7 Paraden), Strauss, Hrachovec (13/8), Ilic, Lanz (1), Ramic, Zehnder (4), Sahin (4), Hediger, Rilak (1), Keller, Tarneller (5), Markovic (3), Tobler-Larocque (2), Hage H.Nassereddine

7m Statistik:  HC Arbon 2 von 2  -   SG GS/Kadetten Espoirs SH 8 von 8

Strafen:  HC Arbon 3 x 2 Min  -  SG GS/Kadetten Espoirs SH 1 x 2 Min

14.4.2024 Roman Hobi

 

 

Herren 1

14.04.2024

SG GS/Kadetten Espoirs – HC Arbon 33:23 (18:10)

Schaffhausen musste und Arbon wollte

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